• B.Buchtala

    Benjamin Buchtala
    Pressesprecher

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  • Pressemitteilungen 

    Weertzen, 13. Februar 2018 – Speedlink kooperiert mit Final-Gaming-Netzwerk: Partnerschaft beinhaltet Sponsoring des Final-Gaming CS:GO-Teams

    Der Gaming-Zubehör-Spezialist Speedlink und das deutsche eSports-Netzwerk Final-Gaming gehen 2018 erstmals eine Content- und Produktpartnerschaft ein. Speedlink wird Final-Gaming künftig mit Sponsoring-Aktivität auf verschiedenen Ebenen unterstützen. Den Anfang macht die Ausrüstung des neuen Final-Gaming.Speedlink-Teams, das künftig mit Gaming-Stühlen ausgestattet wird.

    „Als Entwickler und Hersteller von Gaming-Zubehör mit jahrzehntelanger Erfahrung ist uns der Kontakt zu unserer Zielgruppe enorm wichtig. Wir wissen: Jeder Spieler ist nur so gut, wie sein Equipment es zulässt. Ein ergonomisch optimierter Gaming Chair entscheidet, gerade bei längeren Spielsessions, deutlich über die Konzentrationsfähigkeit des Spielers. Wir freuen uns, dem CS:GO-Team von Final-Gaming hier künftig einen kleinen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können“, verrät Rainer Nawratil, der als Senior Product Manager maßgeblich für die Neuentwicklung von Speedlink-Gaming-Produkten verantwortlich ist.

    Die Zusammenarbeit im Rahmen eines gemeinsamen eSports-Teams ist allerdings nur ein Teil der Kooperation und damit für beide Seiten noch lange nicht erschöpft. So sollen künftig verschiedene Speedlink-Produkte über das Final-Gaming-Netzwerk getestet und kommuniziert werden.

    „Speedlink hat im Gaming-Zubehör-Bereich einfach enorme und umfassende Erfahrung und ist sowohl für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als auch für hohe Qualität bekannt. Dies sind Eigenschaften, die für Final-Gaming von großer Bedeutung sind. Gerade wenn es um Nachwuchsarbeit in der eSports-Szene geht, ist es wichtig für uns, dass unseren Partnern solche Punkte ebenso am Herzen liegen wie uns. In Speedlink haben wir einen Partner gefunden, der sowohl unsere Qualitätsansprüche als auch die dahinterstehende Philosophie teilt. Daher sind wir glücklich und stolz, Speedlink künftig mit an Bord zu haben. Ferner ist es natürlich eine Ehre, in diesem Zuge bekannt geben zu dürfen, dass Final-Gaming ab dieser Saison in Counter-Strike: Global Offensive in Deutschland in den beiden höchsten Ligen vertreten ist und wir somit auch unserem Partner damit eine angemessene Plattform bieten können. Doch auch neben unseren eSports-Teams wird unser gesamtes Netzwerk in allen Gebieten von dieser Kooperation profitieren“, freut sich Benjamin Buchtala, Final-Gaming COO und Pressesprecher.

    Natürlich freut sich die Speedlink-Marketingabteilung auch über den positiven Kommunikationseffekt, gefragt ist bei der Kooperation vor allen Dingen aber ein Dialog auf Augenhöhe. Und der darf durchaus auch einmal konstruktiv kritisch sein: „eSportler sind als Partner schonungslos ehrlich. Wer hier erfolgreich oben mitspielen will, stellt an seinen Zubehörpartner entsprechend hohe Ansprüche. Für uns ist es natürlich eine tolle Bestätigung, Final-Gaming als eSport-Partner zu gewinnen und das neue CS:GO-Team mit unseren Gaming Chairs ausrüsten zu dürfen. Allerdings versprechen wir, uns nicht auf unseren Lorbeeren auszuruhen, sondern das Feedback des Teams auch direkt in unsere Produktentwicklung einfließen zu lassen“, verrät Dirk Schunk, Director Business Unit bei Speedlink abschließend.

    Das Final-Gaming.Speedlink-Team hat bisher unter dem Namen Orgless5 gespielt und besteht aus den Mitgliedern Elvis „xelboW“ Sobo, Yannik „neviZ“ Baumhöfner, Andreas „synx“ Trapp, Akashpreet „Shipta“ Wedech und Kevin „stKo“ Grunwald. Sie spielen aktuell in der 99Damage Liga in der Division 1, in der ESLM Division 1 (EPS) und in der ESEA Main Liga. Deutschlandweit spielen sie also aktuell in beiden höchsten Ligen. (A.S.)

    Duisburg 26.11.2017 – Final-Gaming ist Gründungsmitglied des ESBD

    Final-Gaming ist nun offizielles Gründungsmitglied des eSport-Bund Deutschland. Es war ein großer Tag für den eSport in Deutschland, ein großer Schritt in Richtung Anerkennung als Sportart und ein großer, um die Infrastruktur, die Abläufe und die öffentliche Meinung zu stärken. Der ESBD soll dem eSport in Deutschland ein Gesicht, einen Namen und eine gewisse Zuverlässigkeit und Konstanz verleihen. Final-Gaming steht voll und ganz hinter diesem Unterfangen und ist stolz, als Gründungsmitglied Teil dieser Vereinigung zu sein. (B.B)

    Nachfolgend die offizielle Pressemitteilung des ESBD:
    Frankfurt (Main)/Berlin, 26. November 2017

    Gründung des eSport-Bundes Deutschland (ESBD) als Bundesverband der deutschen eSport-Szene Vereine, Spitzen-Teams, Veranstalter und der BIU als Gründungsmitglieder.
    In Frankfurt am Main wurde heute der eSport-Bund Deutschland gegründet. Er repräsentiert künftig die deutschsprachige eSport-Landschaft und die organisierten Spielerinnen und Spieler. Zum Präsidenten des Verbandes wurde Hans Jagnow, Berlin, gewählt. 1. Vizepräsident ist Niklas Timmermann, Osnabrück. Weitere Vizepräsidenten sind Jan Pommer, Köln, sowie Martin Müller, Magdeburg und Dr. Fabian Laugwitz, Frankfurt am Main. Als Justiziarin wurde Rechtsanwältin Anna Baummann benannt. Der Verband wird seinen Sitz in Berlin haben.

    Der ESBD sieht sich als Fachverband des eSport und möchte in Zukunft den eSport, gemeinhin das sportwettkampfmäßige Spielen von Video- und Computerspielen, umfassend fördern. Er schließt die bisher bestehende Repräsentationslücke im Sportverbandswesen. Dabei wirkt er als Ansprechpartner für alle gesellschaftlichen Stakeholder in Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Hans Jagnow: „Der ESBD nimmt sich viel vor. Wir möchten nicht nur eine einheitliche Repräsentation der organisierten Spielerinnen und Spieler gewährleisten, sondern auch eine Plattform schaffen, die Breiten- wie Spitzensport eine positive Weiterentwicklung ermöglicht. Bedeutsam sind dabei neben wissenschaftlicher Evaluation, Trainingskonzepten und Nachwuchsarbeit ein ‚code of conduct’ und die Durchsetzung des Fair-Play.“

    Die Gründungsmitglieder des ESBD repräsentieren den organisierten eSport in Deutschland in seiner ganzen Breite: Insgesamt sechs Vereine aus dem Breitensport und 14 Teams des nationalen Spitzensports sowie Vertreter aus dem Hochschulsport haben sich in Frankfurt zusammengefunden. Insgesamt gehören 20 eSport-Teams und -Vereine dem Verband zur Gründung an. „Wir arbeiten von einem breiten Fundament aus“, freut sich Jagnow. „Wir starten mit guten Vorzeichen in eine Zeit, in der eSport sehr große Aufmerksamkeit erfährt. Diese Chance möchten wir nutzen, um mit allen Stakeholdern ins Gespräch zu kommen, um die Rahmenbedingungen für eSportlerinnen und eSportler zu verbessern. Wir haben uns dabei auch die Anerkennung des eSport als gemeinnützig sowie als Sportart zum Ziel gesetzt.“

    Unterstützt wird der ESBD dabei von Beginn an durch die Mitgliedschaft der ESL als Veranstalter sowie durch den BIU als Verband der deutschen Games-Branche und damit Vertreter der Spielehersteller. Beide bringen langjährige Erfahrung und ein breites nationales sowie internationales Netzwerk ein.

    Nach der Gründung beginnt für den ESBD und sein Präsidium die Arbeit: „Wir krempeln jetzt die Ärmel hoch und packen an. 2018 wird ein wichtiges Jahr für den deutschen eSport; wir möchten das mitgestalten“, sagt Jagnow.

    Liste der Gründungmitglieder:
    Breitensport-Vereine: 1. Berliner eSport-Club e.V., eSports Nord e.V., Gamer Verein e.V. – Regensburg, Magdeburg eSports e.V., TSV 1895 Oftersheim e.V., TSV Hamelspringe e.V

    Spitzensport-Teams: Alternate Attax, BIG, BLUEJAYS, Euronics Gaming, H2K, Final Gaming, Fraport Skyliners, Mysterious Monkeys, Sprout, Planetkey Dynamics, Playing Ducks, Unicorns Of Love, WAR – Wind and Rain, WiseWizards.

    Weitere Gründungsmitglieder: Anna Baumann (Rechtsanwältin), BIU e.V. (Bundesverband Interaktive Unterhaltssoftware), Christian Lenz, ESL (Electronic Sports League), Dr. Fabian Laugwitz, MBA, LL.M. Eur. (Rechtsanwalt)

    Duisburg 15.08.2017 – Partnerschaft zwischen dem TSV Meerbusch und Final-Gaming 

    Hiermit wird offiziell bekanntgegeben, dass Final-Gaming und der TSV Meerbusch gemeinsam einen FIFA Pro Club eröffnen und in Zukunft unterhalten werden. Der TSV Meerbusch ist hierbei Namensgeber und Sponsor, während Final-Gaming sich um die Organisation und die Teambetreuung kümmert. Das Projekt wird mit einem komplett neuen Team begonnen, welches von erfahrenen Scouts ausgewählt, in Testspielen eingeschätzt und zusammengestellt wird. Ziel ist es, innerhalb der nächsten Monate sowohl national als auch international zur Elite der FIFA Pro Club Szene zu gehören. Hierfür wird selbstverständlich sowohl den Spielern als auch den beiden Organisationen einiges abverlangt. So wird das Team mindestens dreimal pro Woche spielen und außerdem an mindestens drei Ligen teilnehmen. Training, Analysen und Betreuung übernimmt hierbei das Personal von Final-Gaming. Der TSV Meerbusch steuert die nötigen Mittel und natürlich den Namen bei. Die Spieler müssen bereit sein, alles zu geben und natürlich müssen sie das Spiel beherrschen. Dies verlangt Zeit, Training, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir Spieler finden werden, die bestens zu Final-Gaming und dem TSV Meerbusch passen werden. (B.B) 

    Duisburg 16.11.2017 – Final-Gaming U.G. wird gegründet.

    Am heutigen Tage wurde die Final-Gaming U.G. gegründet. Somit ist Final-Gaming nun auch offiziell und von Rechtswegen her eine Organisation. CEO ist Tim Ostholt. Außerdem gehören zum Team mitunter: Benjamin Buchtala, Axl Hoffmann, Stefan Bockting, Marcel Martens, Kevin Dörner und Alexander Reiter. Es kann nicht genügend betont werden, wie wichtig dieser Schritt für die Entwicklung von Final-Gaming ist. Ob als Geschäftspartner oder im Kontakt zu Spielern und anderen Personen ist es nun möglich, als Organisation dementsprechend professionell zu agieren. Die U.G.-Gründung war eines der wichtigen Ziele, das für 2017 gesteckt wurde. Hiermit ist es erreicht und Final-Gaming ist bereit, sich 2018 weiteren, größeren Herausforderungen zu stellen. (B.B)

    Duisburg, 09.08.2017 – Final-Gaming wird zwei Jahre alt 

    Vor zwei Jahren begann aus einer Idee – einem Traum – Wirklichkeit zu werden. Es waren zwei unglaubliche Jahre, es war eine unglaubliche Reise. Eine Reise, die voller Emotionen, voller Hoffnung, aber auch so manchen Rückschlägen war. Zwei Jahre, in denen Menschen mit Herzblut und unfassbarer Mühe etwas aufgebaut haben. Heute ist dieses Projekt bekannt unter dem Namen Final-Gaming. 

    Seinen Anfang nahm der Weg im Kopf eines jungen eSport-Enthusiasten: Tim Ostholt. Zu dieser Zeit war die Unternehmung noch unter dem Namen Project Final bekannt. Eine Gruppe DotA-Spieler machte es sich zum Ziel, durch Arbeit und Training an die Spitze zu kommen. So begann Project Final also als ein DotA-2-Team, welches sich durch verschiedene Widrigkeiten und mit verschiedenen Leuten durch ihre ersten Ligen und Turniere spielte. Dabei lief jedoch nicht immer alles wie geplant – so erging es auch dem Projekt auf seiner Reise. Leute gingen und neue kamen hinzu, doch stets behielt man das Ziel und den Traum im Auge. Es wurden viele Schritte gemacht, doch waren es stets Schritte nach vorne. Das Projekt ging auf sein einjähriges Bestehen zu und eins wurde den Beteiligten klar: Man will und muss wachsen – und genau dies tat man. 

    2016 stand daher ganz im Zeichen der Vorbereitung und Planung. Es ging nicht mehr nur um ein DotA-Team, es ging nun darum, aus dem Projekt eine Organisation zu machen. Aus Project Final sollte Final-Gaming werden. Doch dieses Unterfangen bedurfte natürlich etlicher Ressourcen. Das Projekt brauchte Menschen mit Ambition, Menschen, die an den Traum glaubten und bereit waren, den Weg, egal wie beschwerlich er werden würde, mitzugehen – und solche Menschen kamen. Axl Hoffmann und Kevin Dörner sind zwei der wichtigsten Mitstreiter, die Tim Ostholt in dieser Phase zur Seite standen und den Grundstein dafür legten, dass Final-Gaming dorthin gelangte, wo es heute steht. Kurze Zeit später machte Benjamin Buchtala das Viergespann komplett und man war bereit, sich neue Ziele zu setzen und umgehend damit zu beginnen, diese zu erreichen. Alles lief auf das neue Jahr zu, es sollte ein anstrengendes, unglaubliches, aber auch erfolgreiches Jahr werden: 2017 – ein neues Jahr, ein neues Final-Gaming. 

    Natürlich gehören mehr als vier Menschen dazu, um eine solche Herkulesaufgabe zu bewältigen. So kamen weitere Mitarbeiter dazu; auch denen, die hier nicht namentlich genannt sind, wollen wir von ganzem Herzen danken und unseren Hut vor Euch ziehen! 
    Doch am wichtigsten für Final-Gaming sind nicht die Mitarbeiter; am wichtigsten sind die, die uns stets unterstützten. Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen und unseren Fans eins sagen: „Vielen, vielen Dank liebe Fans und Supporter für diese unglaublichen zwei Jahre. Vielen Dank dafür, dass Ihr uns angefeuert habt, aktiv auf unseren Social-Media-Seiten, in Streams und in direktem Kontakt mit uns wart! Ihr gebt uns die Kraft, den Mut und die Hoffnung immer weiterzumachen, egal was passiert! Wir freuen uns auf weitere wundervolle Jahre mit Euch! Danke!“ 

    Die Zukunft hält viel für uns bereit. Der Stein ist ins Rollen gekommen und er wird nicht mehr leicht aufzuhalten sein. Wir blicken mit Stolz, Wehmut, aber vor allem mit Freude im Herzen auf die letzten zwei Jahre zurück, doch schauen wir mit festem Blick in die Zukunft. Noch sind die Ziele, die einst gesteckt wurden, nicht erreicht, noch sind der Weg und die Reise nicht zu Ende und wir werden nicht eher ruhen, bis unser Traum von Final-Gaming wahr geworden ist! Seid gespannt was noch kommt – wir sind es auch. (B.B) 

    Duisburg, 19.01.2017 – "Final-Gaming 2.0: Das Rebranding für Final-Gaming" 

    Heute, am 19.01.2017, geht das Projekt Final-Gaming in eine neue Phase. Wichtigste Säulen hierbei sind das neue Logo, die neue Homepage, sowie ein neues Konzept. Die letzten vier Monate bei Final-Gaming waren von akribischer Planung geprägt. Dabei ging es nicht nur darum, Final-Gaming einen neuen Look zu verpassen; Final-Gaming 2.0 soll die Organisation auf die Zukunft vorbereiten und den Weg für die gesteckten Ziele ebnen. Fleiß, Eifer, Zuverlässigkeit, strategisches Marketing, innovatives Denken, vorrausschauendes Handeln und Teamwork sind die Garanten dafür, dass wir diese Ziele auch erreichen. Ziel ist es, in den nächsten Jahren auf einer Stufe mit Organisationen wie Mousesports, PENTA Sport und SK Gaming zu stehen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass es noch einiger Arbeit bedarf, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Der erste Schritt ist getan und wir blicken zuversichtlich in eine erfolgreiche Zukunft. (B.B)